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ORDINATION
DR. LUSTIG

Frauenarzt St. Pölten

Persönliche Betreuung für alle Kassen

Montag: 09:00–15:0015:00–17:00

Dienstag: 09:00–13:00

Mittwoch: 09:00–15:0015:00–17:00

Donnerstag Geschlossen

Freitag: 09:00–12:00

Samstag Geschlossen

Sonntag Geschlossen

Terminvereinbarung unter 02742/351720

albert.lustig@lustig-gyn.at

Brunngasse 26-28/1/7, 3100 St. Pölten


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GESUNDHEIT IST VERTRAUENSSACHE

Im Mittelpunkt meiner Praxisphilosphie steht der Anspruch, Krankheiten nicht nur zu behandeln, sondern auch den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele zu verstehen.

In den vielen Jahren Kliniktätigkeit als stationsführender Oberarzt habe ich viele Ärztinnen und Ärzte aus- und weitergebildet, Teams geführt und in verschiedenen Projekten mitgearbeitet. Meine Erfahrung im operativen Bereich liegt bei über 7000 Eingriffen, davon über 400 im onklogischen Bereich.
Daneben habe ich einige Tausend Geburten geleitet und überwacht.

Durch eine nationale und internationale Vernetzung ist der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen gewährleistet, dies garantiert eine qualitätsgesicherte Medizin auf hohem wissenschaftlichem Standart.Im Notfall sind Sie bestens versorgt!

Wenn es Ihnen leichter fällt,sich einer Gynäkologin anzuvertrauen,können Sie gerne bei Frau Dr Isabella Lustig einen Termin vereinbaren.Sie ist Ärztin aus Überzeugung und Leidenschaft!

Wir nehmen uns stets ausreichend Zeit, um auf Ihre Fragen und individuellen Anliegen einzugehen.

Die Zufriedenheit unserer Patientinnen hat für uns oberste Priorität! 

Ihr Dr. Albert Lustig!

 

MEINE AUSBILDUNG UND QUALIFIKATIONEN

 

LEBENSLAUF

11.10.1957 geboren in 1180 Wien, SFK

1964-1968 Volksschule in 1100 Wien Keplerplatz

1968-1976 Haydn-Bundesrealgymnasium 1050 Wien, Reinprechtsdorferstrasse

10.06.1976 Reifeprüfung „mit gutem Erfolg“ bestanden

1976-1983 Medizinstudium an der Universität Wien

12.07.1983 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde

08/83-08/84 Heeresspital Wien

08/84-11/87 Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin im LKH Tulln.

11/87-10/1991 Ausbildung zum Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe (bei Prim. Georgiades, ehem. I. Universitätsfrauenklinik)

22.10.1991 österreichisches Facharztdiplom für Gynäkologie und Geburtshilfe

1987-1991 zahlreiche Ordinationsvertretungen im niedergelassenen Bereich bei Allgemein- und Fachärzten in Wien und Niederösterreich

06.05.1992 Eröffnung meiner Privatordination in Tulln/Donau

ab 1993 Erster Oberarzt und stellvertretender Abteilungsleiter im Donauklinikum

seit 1992 nach Erlangung des Facharztdekretes regelmäßige klinische und operative Weiterbildung im In-und Ausland: 

  • Prof.Semm, Universitätsfrauenklinik Kiel (Laparoskopie)

  • Doz.Lahodny, KH St. Pölten (Inkontinenzchirurgie)

  • Wertheimkongresse Hufelandklinikum, Weimar

  • Prof.Keckstein, KH Villach (Endometriose, Laparoskopie)

  • geburtshilfliche Fortbildungsveranstaltungen

12/2008 Ersttrimesterscreening (Nackentransparenzmessung), Infektiologie

2009-2014 Oberarzt in der Krankenanstalt Rudolfstiftung

seit 10/2014 Niedergelassener Facharzt in St. Pölten

LEISTUNGEN

 

GYNÄKOLOGISCHE VORSORGEUNTERSUCHUNG

Die gynäkologische Vorsorgeuntersuchung sollte alle 6-12 Monate vorgenommen werden.
Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch wird eine vaginale Untersuchung mit Spiegelung und Abstrichentnahme (Pap) aus dem Gebärmutterhals durchgeführt. Gegebenenfalls Kulturabnahme bei Infektionen (Bakterien/Pilznachweis). Anschließend behutsame Tastuntersuchung und transvaginale Ultraschalluntersuchung, bei welcher eventuelle Veränderungen im kleinen Becken (Eierstöcke,Gebärmutter,Harnblase) beurteilt werden können.
Tastuntersuchung der Brust. Ausführliche Antworten auf Ihre Fragen sind mir ein selbstverständliches Anliegen.

VERHÜTUNG

Da jede Frau individuelle Wünsche und Anforderungen an ein Verhütungsmittel stellt und es eine Vielzahl von Methoden zur Empfängnisregelung gibt, berate ich Sie ausführlich über sämtliche zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Gemeinsam finden wir Ihrer Lebenssituation angepasst, den für Sie geeigneten Empfängnisschutz.

Hormonelle Kontrazeptiva: Antibabypille, Dreimonatsspritze, Nuva Ring, Hormonstäbchen (Implanon), Hormonpflaster (Evra), Hormonspirale (Mirena)

Mechanische Kontrazeptiva: Kupferspirale, Goldspirale, Gynefix, Kondom

Natürliche Verhütungsmethoden: Kalender-und Themperaturmethode nach Knaus-Ogino, natürliche Empfängnisregelung nach Dr. Rötzer, Hormon Zykluscomputer, Persona

sonstige Kontrazeptiva: Sterilisation der Frau bzw des Mannes

KINDERWUNSCH

Für viele Paare bleibt der Kinderwunsch aus zunächst unklaren Gründen unerfüllt.Es ist meine Aufgabe, die umfangreiche Abklärung der möglichen Ursachen einzuleiten und Ihnen neben Diagnose die geeigneten Therapieoptionen darzulegen.
Hormondiagnostik,Zyklus-und Ovulationsmonitoring, sowie die Abklärung des Partners (Spermiogramm) sind die ersten wesentlichen Eckpfeiler der Kinderwunschdiagnostik.
Die Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter entweder mittels Eileiterröntgen oder die invasivere Technik durch Bauchspiegelung kann dabei notwendig sein. Diese Eingriffe würden von mir selbstverständlich an einer großen Abteilung einer Klinik durchgeführt werden (Laparoskopie,Hysteroskopie,Chromopertubation).
Oft genügt eine milde Stimulationstherapie der Eierstöcke um den Kinderwunsch zu erfüllen. Sollten die diagnostischen Bemühungen einen ungünstigen Befund ergeben, wäre die Zusammenarbeit mit den Experten eines Kinderwunschzentrums erforderlich.

SCHWANGERSCHAFTSBETREUUNG

Schwangerschaft und Geburt gehören zu den wichtigsten Ereignissen im Leben einer Frau.

Eine sorgfältige Schwangerschaftsbetreuung und Geburtsvorbereitung sowie die ausführliche Beantwortung aller Fragen liegt mir am Herzen.

Um Ihnen während dieser Zeit das größtmögliche Gefühl der Sicherheit bieten zu können, sind kurzzeitige Kontrollen neben den fünf vorgesehenen Mutter-Kind-Passuntersuchungen selbstverständlich möglich. Dazu gehören

  • Ausstellen des Mutter-Kind-Pass 

  • Ultraschalluntersuchung zunächst vaginal zur Bestimmung der Lokalisation der Fruchthöhle und der Fruchtanlage

  • Placentasitz

  • später Messen des Gebärmutterhalses (Cervixlänge)

  • Fetometrie, Gewichtschätzung

  • alle notwendigen Blutabnahmen für den Mu-Ki-Pass

  • zusätzliche Informationen betreffend Praenataldiagnostik (Combined-Test)

  • Vaginalsekretuntersuchung, Streptokokkenscreening

Ich begleite Sie auch gerne während der Geburt (Privatklinik) und vermittle auch, wenn erwünscht, den Kontakt zu einer betreuenden Hebamme.

WECHSELBERATUNG

Das Klimakterium (Wechsel) ist ein normaler Umstellungsprozess im Leben der Frau und viele Frauen wünschen sich einen natürlichen Umgang mit diesem Lebensabschnitt.
Die hormonelle Umstellung (verminderte Östrogenproduktion) durch abnehmende Eierstockfunktion führt bei vielen Patientinnen zu deutlich spürbaren körperlichen und seelischen Veränderungen, die man als „klimakterisches Syndrom“ zusammenfasst.
Die Menopause muss nicht zwingend behandelt werden.
Eine Hormonersatztherapie kann jedoch die Lebensqualität wesentlich verbessern. Dabei gilt es möglichst niedrig dosierte Präparate in verschiedenen Darreichungsformen anzuwenden, um jeder Patientin eine individuelle Therapie zu ermöglichen.
Sollte jedoch eine Hormonersatztherapie nicht erwünscht oder auf Grund von Vorerkrankungen nicht möglich sein, gibt es eine Vielzahl an alternativen Präparaten, um Ihr Wohlbefinden zu verbessern.

UROGYNÄKOLOGIE

Harnverlust kann bei Frauen aus verschiedensten Gründen in jedem Lebensalter auftreten. Häufige Formen sind die Belastungs-,die Dranginkontinenz und eine Kombination aus beiden.
Begünstigende Faktoren wie Schwangerschaft, Geburten, Übergewicht sowie auch die natürliche Hormonumstellung in den Wechseljahren können zu Inkontinenz beim Husten, Niesen, Lachen aber auch in Ruhe führen. Manchmal verursachen auch Medikamente mit entwässernder Wirkung diese unangenehme Symtomatik.

Konservative Behandlungsmethoden: Beckenbodentraining, Pessare, Scheidengewichte

Medikamentöse Behandlungsmethoden: beispielsweise Östrogene, um die Durchblutung der Scheide sowie die Spannung der Harnröhrenmuskulatur zu verbessern, Medikamente mit spasmolytischer Wirkung
Operative Behandlungsmethoden: Schlingenoperation(TVT,TVT-o)
peri-oder intraurethrale Injektion von Kollagen

Da der ungewollte Harnverlust zu einer Beeinträchtigung der Lebensqualität führt und der Leidendruck sehr gross sein kann,ist es wichtig,diese Problematik mit mir zu besprechen,um eine individuelle Therapieoption zu erstellen.

 

TOP!!

"Ich bin nun schon seit einiger Zeit bei Dr. Lustig und fühle mich jedes Mal wieder gut aufgehoben, behandelt und betreut. Schnelle Termine, top Zeitmanagement, immer sehr kurze Wartezeiten, freundlich, nimmt sich Zeit für Fragen, geht auf Patienten ein. Alles top!"

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